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HTML

HTML ist eine textbasierte Auszeichnungs­sprache und sorgt dafür, dass Sie diesen Text im Webbrowser lesen können. Entstanden ist HTML 1992 bei CERN in Genf. Grund war der Wunsch, Forschungsergebnisse mit an­deren Mitarbeitern zu teilen, was auf digitaler Ebene bis dahin nur eingeschränkt möglich war.
HTML gibt dem Browser die Anweisungen, wie er Text präsentieren soll. Neben Absätzen und Überschriften werden aber auch Meta­daten übertragen, die den Seitentitel im Brow­ser anzeigen oder für die korrekte Sprach­ein­stellung zuständig sind.
Die wichtigste und grandiose Neuerung in HTML aber war der Hyperlink - kurz: Link. Ein Link ist das elektronische Pendant zur Fußnote, die bei wissenschaftlichen Texten die Quelle für Information anzeigt. Ein Hyperlink gibt nicht nur an, welcher Text herangezogen wurde, mittels eines Mausklicks war es nun möglich, den ursprünglichen Text direkt auf dem Bildschirm zu lesen.
Ohne die Einführung des Links wäre das Internet, wie wir es heute kennen, nicht möglich - ein Klick auf einen weiterführenden Link ist heute so selbstverständlich wie das Blättern in einem Buch.

CSS

CSS ist eine Stylesheet-Sprache, die dafür sorgt, dass HTML-Dokumente eine ansehn­liche Form bekommen. Die Sprache wurde entwickelt, um Inhalt und Form von Internet­seiten unabhängig voneinander bearbeiten zu können.
In den Anfängen des Web wurde das Layout und die Typographie, die Platzierung von Bildern oder die Formatierung von Texten mit Hilfe von HTML-Befehlen erzeugt - komplexe Tabellen spielten damals bei der Gestaltung eine große Rolle. Diese Problematik wurde mit Einführung von CSS behoben.
Präsentiert wurde die Sprache erstmals 1994, seit 1996 beherrschen alle Browser zumindest die Version 1 von CSS (die aktuelle Version trägt die Nummer 3).
CSS-Angaben werden meist in separaten Dateien gespeichert. So mussen stylistische Änderungen nur in der CSS-Datei eingetragen werden, nicht mehr wie früher in jeder HTML-Seite.
Heute ist es sogar möglich, Animationen über CSS zu erzeugen und ablaufen zu lassen. Leider sind nicht alle Browserhersteller immer auf dem neuesten Stand, was die Möglich­keiten von CSS betrifft, was aber normaler­weise die Funktionalität nicht beeinträchtigt.

Texterstellung

Text ist das Wichtigste überhaupt - sei es im In­ter­net oder sonstwo. Ohne unabhängige Journalisten würde man über viele (positive wie negative) Zustände auf der Erde nichts mitbekommen.
Was wäre die Welt ohne bücherschreibende Schriftsteller? Ohne Text würde niemand Zei­tung lesen oder fernsehen, im Internet surfen, WhatsApp nutzen oder Twittern.
Text ist natürlich nicht gleich Text. Eine Zeitung benötigt andere Texte als das Internet. Für eine Produktbeschreibung muss ich in der passenden Art formulieren - anders als für den Blogpost aus Teneriffa oder Omas Kuchen­rezept.
Für einen guten Text, der von vielen un­ter­schiedlichen Menschen (gerne) gelesen und ver­standen werden soll, benötigt es ein ge­sun­des Sprachgefühl, viele verschlungene Bücher, sichere Recherche und etwas Mut. Kenntnisse in deutscher Grammatik schaden auch nicht.
Schreiben kann jeder. Und wie schon der Kom­mu­ni­ka­tions­wissenschaftler Paul Watzla­wick sagte: "Man kann nicht nicht kommu­nizieren..."

Bildbearbeitung

Bilder sind das Salz in der Suppe eines geschriebenen Textes. Allerdings kommt das Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ auch nicht von ungefähr. Und ein Online-Verkauf ohne Produktbild? Un­denk­bar. Photographieren ist heute ein Kinder­spiel. Fast Jeder hat eine - teilweise sogar hochklassige - Kamera in seinem Smartphone. Wichtig sind dann nur noch das Auge und das Licht. Ohne einen interessanten Blickwinkel sehen Motive oft etwas langweilig aus, ohne gutes Licht bekommt man häufig eine flaue Stimmung im Bild. Aber auch Bilder von erstklassigen Fotografen (besser: vor allem die) müssen nachbearbeitet werden. Und sei es nur, um den korrekten Ausschnitt fest zu legen. Häufig muss man aber kleine Flecken entfernen, manchmal auch Menschen oder Stromleitungen - oder das Bild muss auf einer weißen Fläche stehen. Manchmal müssen Far­ben korrigiert (typisch: Rotstich bei Sonnen­un­ter­gang) oder die Lichtwerte ange­passt werden. Mit etwas Mühe, ein bisschen Zeit und genügend Erfahrung in professioneller Bildbearbeitung kann man manchmal aus einem hässlichen Entlein einen hübschen Schwan herauskitzeln.

WordPress

WordPress ist eines der bekanntesten Systeme, mit dem jedermann seine Websites pflegen kann, ohne Programmierkenntnisse zu be­sitzen oder sich mit HTML und CSS herumschlagen zu müssen.
Ursprünglich war WordPress eine Blog­software, mit der aus jedem Internetcafe der Welt Reisende ihre Internet-Tagebücher mit Inhalten füllen konnte. Die erste Version wurde 2004 der Öffentlichkeit präsentiert. Heute wird WordPress meistens als Content-Managment-System (CMS) eingesetzt, die Blogfunktion trat eher in den Hintergrund.
Heute werden etwa 60% aller Websites, die auf einem CMS basieren, mit WordPress erstellt. Das bedeutet, dass knapp ein Drittel aller Websites weltweit auf dem beliebten Pro­gramm basieren.
Ein großer Pluspunkt, der mit für die weite Verteilung verantwortlich ist, ist die relativ einfache Benutzung des Systems. Um die ei­ge­ne Internetpräsentation zu pflegen braucht es keine lange Einführung. Wer mit einer Text­verarbeitung umgehen kann findet sich auch in WordPress schnell zurecht.

SEO

SEO - Search Engine Optimization oder Such­maschinenoptimierung - dient dazu, Ihre In­halts­seiten bei Google und anderen Such­ma­schinen gut zu listen.
Es wird dabei zwischen onpage- und offpage-SEO unterschieden.
Onpage-SEO befasst sich mit den Mög­lich­keiten, die die site oder einzelne Seiten bieten. Dazu gehören die Überarbeitung der Meta-Tags wie titel und description, aber auch die alt-tags bei Bildern und die Optimierung der Ladezeit.
Bei offpage-SEO handelt es sich um die Gege­benheiten, die sich nicht auf den eigenen Seiten abspielen. Dazu gehören Einträge in den sozialen Medien oder in Foren, Linkmiete oder -kauf, Adwords und Marketing­maß­nah­men im allgemeinen.
Wir befassen uns in erster Linie mit onpage-SEO, da es nur auf Basis von.
Wer sich und seine Produkte gut verkaufen will, sollte sich bei Suchanfragen möglichst auf der ersten Seite der Ergebnisse finden. Bei stark frequentierten Suchbegriffen wird das nicht einfach, allerdings ist es häufig erstaun­lich, wie sich schon mit den grundlegenden und von Google empfohlenen Maßnahmen die Positionen verbessern können.

Über mich

HTML - seit 1997
CSS - seit 2002
Texterstellung - seit 1985
Bildbearbeitung - seit 1997
WordPress - seit 2009
SEO - seit 2001